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Skifahren als befreiendes Naturerlebnis

Wer sich bisher dem Skifahren noch nicht persönlich geöffnet hat, hat durchaus ein berauschendes Naturerlebnis noch nicht erlebt. Durch die prächtige Bergwelt mit atemberaubenden Ausblicken ins Tal hinunterwedeln kann durchaus ein befreiendes Erlebnis sein, das nicht nur als Erholung anzusehen ist, sondern auch noch den sportlichen Aspekt mitbringt. Natürlich muss das Fahren auf den Brettern gelernt werden und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Mit dem passenden Lehrer den Mut zusammennehmen

Der erste Weg führt den Lernwilligen in eine Skischule, wo er entweder individuell oder in einer Gruppe zum ersten Mal die Schuhe anzieht und die Bretter unter die Füße schnallt. Das kostet im Allgemeinen eine gewisse Überwindung, da dem Skifahren durchaus anhaftet, dass es gefährlich sein kann und ganz unangenehme Verletzung am Ende eines Urlaubs im Schnee stehen können. Gerade deshalb ist ein guter Lehrer unabdingbar. Er soll nicht nur das Skifahren beibringen, sondern auch die Angst nehmen und eher eine spielerische Leichtigkeit fördern. Das klappt bei Kindern meist besser als bei Erwachsenen.

Nicht übertreiben: Auch beim Skifahren macht Übung letztlich den Meister

Wenn der Schneepflug dann erlernt ist, kann es losgehen mit dem echten Fahren. Langsam sollte sich jeder Skischüler auf den Pisten vortasten. Immer nur die Pisten fahren, die explizit für das erworbene Können ausgezeichnet sind. Immerhin soll der Urlaub ja mit Spaß in Verbindung stehen und nicht mit einem intensiven Kennenlernen der lokalen Krankenhäuser. Einmal mit dem Skifahren begonnen, wird es schwer werden, dieses Hobby wieder abzulegen.